Fahrräder

Mein derzeitiger Fuhrpark

Fahrräder faszinieren mich in nahezu allen Facetten und so besitze ich auch selbst mehr als nur eines. Zu meinem eigenen Fuhrpark gehören derzeit verschiedene klassische Rennräder, ein Mountainbike (Enduro), ein Randonneur und ein Tandem. Und ehrlich gesagt, es fällt mir immer wieder schwer, es dabei zu belassen.

Nachfolgend möchte ich meine eigenen Favoriten gerne vorstellen:

Centurion Semi Professional (1978)

Das Centurion* Semi Professional ist mein persönliches Lieblingsrad, was vor allem der tollen Optik des Rahmens geschuldet ist.

Ich habe auch unter objektiv betrachtet hochwertigeren und wesentlich gefragteren klassischen Rennrädern noch keines gesehen, das ich persönlich lieber hätte.

Der Rahmen aus Tange Champion Rohren präsentiert sich makellos verarbeitet in einem wunderbaren Blauton, der durch die verchromten Muffen ganz besonders zur Geltung kommt.

Vielleicht mein schönster Klassiker: das 78er Centurion Semi Professional
Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Tange Champion double butted Stahlrohr, RH 52 (c-t), komplett unterverchromt
  • Farbe: blau-metallic mit verchromten Muffen
  • Antrieb: Shimano Dura Ace Kurbelset und 5-fach Schaltung (7100), vorne: 52/42, hinten: 15-26, Connex-Kette
  • Bremsen: Shimano Dura Ace (7100)
  • Cockpit: Nitto Technomic Vorbau (100mm) mit Nitto B115 Lenker (42cm m-m)
  • Sattel: Brooks C17 Cambium Carved auf Shimano Dura Ace Stütze (27,0)
  • Laufräder: Shimano Dura-Ace Naben (7100) und Mavic Module E Felgen mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Reifen: Panaracer Pasela Drahtreifen 28x700c
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Centurion Semi Professional (1980)

Mein zweites Semi Professional ist zwei Jahre jünger und trägt das hierzulande äußerst seltene runde Steuerkopfschild, das man sonst eher auf der anderen Seite des großen Teiches finder.

Das Semi-Professional des Jahres 1980 wurde ebenso wie das Professional aus Tanges Champion Nr. 1 Rohrsatz gebaut, bei späteren Modellen wurden meist nur noch Nr. 2 Rohre für das Semi Pro verwendet.

Die Lack- und Verarbeitungsqualität liegen nicht ganz auf dem Niveau meiner beiden anderen Centurions*, gefallen aber denoch sehr gut. Der Blauton ist sensationell und das Rennrad glänzt wie am ersten Tag.

Centurion Semi Pro in blau
Mein jüngeres Semi Pro trägt das seltene runde Centurion-Steuerkopfschild.
Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Tange Champion Nr. 1 double butted Stahlrohr, RH 53 (c-t)
  • Farbe: blau-metallic mit goldenem Schriftzug
  • Antrieb: Suntour Superbe Kurbelset und 6-fach Schaltung, vorne: 52/42, hinten: 14-26 (Shimano Dura Ace MF7400 Zahnkranz), Connex-Kette (808)
  • Bremsen: Suntour Superbe lang
  • Cockpit: Nitto Technomic Vorbau (90mm) mit Nitto B105 Lenker (42cm m-m), weißes Benotto Lenkerband
  • Sattel: Brooks C15 Cambium Carved auf Shimano Dura Ace EX7200 Sattelstütze (26,8)
  • Laufräder: Suntour Superbe Naben und Super Champion Gentleman Felgen mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Reifen: Schwalbe One Classic (25x700c)

* Die ursprünglich japanische Marke Centurion wurde Anfang der Neunziger Jahre vom ehemaligen deutschen Cyclocross-Fahrer Wolfgang Renner übernommen, der bereits seit Mitte der Siebziger für den Vertrieb der Marke in Deutschland verantwortlich war.

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Gitane Olympic (1980)

Auf einem Gitane-Rennrad in ähnlicher Machart fuhren Anfang der Achtziger-Jahre Bernard Hinault, Laurent Fignon und Greg Lemond von Sieg zu Sieg. Ich wollte schon lange ein Gitane aus dieser Zeit.

Den Rahmen aus dem jahr 1980 konnte ich schon 2018 ergattern, aber erst ein Jahr später habe ich das Rennrad in Anlehnung an das damalige Top-Modell Olympic mit Nuovo Record Komponenten von Campagnolo.

Radklassiker Gitane Olympic 1980
Auf einem ganz ähnlichen Gitane fuhren 1980 Bernard Hinault, Laurent Fignon und Greg Lemond.
Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Reynolds 531 Rohrsatz (komplett), RH: 54 (c-t)
  • Farbe: blaumetallic
  • Antrieb: Campagnolo Nuovo Record Kurbelset; Nuovo Record Schaltung 6-fach; vorne: 52/42 hinten: 14-28; Connex 808 Kette
  • Bremsen: Campagnolo Nuovo Record (lang)
  • Cockpit: Philippe Rennbügel (41cm m-m), Philippe Vorbau (90mm), Lenkerband: Benotto weiß
  • Sattel:  Brooks Cambium C15 carved auf SR Royal two-bolt Stütze (26,4)
  • Laufradsatz: Campagnolo Record Hochflansch-Naben, Mavic MA 2 Felgen mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Bereifung: Veloflex Master Drahtreifen 25x700c

Tsunoda Rennrad (~1976)

Dem Centurion Semi Pro mit seinen verchromten Muffen nicht unähnlich und noch etwas älter ist mein Tsunoda Rennrad aus Mitte der Siebziger Jahre .

Das Rad präsentiert sich mit seinem dezenten Farbton und der sparsamen Beschriftung angenehm unaufdringlich und elegant. Die Shimano Dura Ace Komponenten der ersten Generation sind hier zum Teil in der schwarzen Ausführung verbaut und heben sich dadurch etwas vom sonst unauffäligen Rahmen ab.

Ähnliche Räder gab es in den Siebziger Jahren z.B. mit dem Puch Vent Noir und dem Kalkhoff Professional auch aus Österreich und Deutschland.

Tsunoda Rennrad 1976
Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Tange Champion double butted Stahlrohr, RH 54 (c-t), komplett unterverchromt
  • Farbe: beige-grau-metallic mit verchromten Muffen
  • Antrieb: Shimano Dura Ace Kurbelset und 6-fach Schaltung (7100), vorne: 50/40, hinten: 15-28, Connex-Kette 808
  • Bremsen: Shimano Dura Ace black (7100)
  • Cockpit: Nitto Technomic Vorbau (90mm) mit Nitto B105 Lenker (42cm m-m)
  • Sattel: Brooks C15 Cambium auf SR Custom Sattelstütze (26,8mm)
  • Laufräder: Shimano Dura-Ace Hochflansch-Naben (7100) und Mavic Module E Felgen mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Reifen: Panaracer Pasela Drahtreifen 28x700c
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Hardo Wagner Rennrad (1991)

Dieses elegante Rennrad vom norddeutschen Rahmenbauer und Reiserad-Spezialist Hardo Wagner begeistert durch seine hervorragende Verarbeitungsqualität und seinen gediegenen Auftritt.

Understatement pur.

Der Rahmen vereint in einer seltenen Mischung den hervorragenden und leichten Tange Nr. 1 Rohrsatz mit dem Anfang der Neunziger state-of-the-art  Cinelli Tretlagergehäuse und Columbus Ausfallenden. Diese Kombination dürfte annähernd so selten sein, wie reinrassige Hardo Wagner Rennräder selbst.

Hardo Wagner Rennrad
Das Rad im Detail:
  • Rahmen und Gabel: Tange Nr. 1 Double Butted CroMoly-Rohre (0,8/0,5/0,8), RH: 52cm (c-t)
  • Farbe: british-racing-green
  • Antrieb: Suntour Superbe Pro 6-fach indexiert, vorne: 52/42 hinten: 14-26, Kette: Connex 808
  • Bremsen: Suntour Superbe Pro
  • Cockpit: Cinelli Giro d’Italia (42cm m-m), Cinelli A1 (100mm), Brooks Cambium Gewebe-Lenkerband
  • Sattel:  Brooks C17 Cambium (natural) auf Suntour Superbe Pro Stütze (26,8)
  • Laufradsatz: Suntour Superbe Pro Naben, Mavic MA2 eloxiert mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Bereifung: Michelin Classic 25x700c
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Ehemalige Fahrräder

Nachfolgend Räder, die Gegenstand eines Beitrages auf seblog.de sind, sich heute jedoch nicht mehr in meinem Besitz befinden:

Centurion Professional (1980)

Das Centurion Professional ist das damalige Topmodell des japanischen Herstellers* und wurde in dieser Form und Farbe ca. 5 Jahre (1978-82) lang gebaut. Es ist nicht nur aufgrund seiner edlen Optik unter Sammlern hierzulande sehr gefragt.

Im Grunde handelt es sich beim Professional um eine japanische Kopie des bekannten Cinelli Super Corsa Rahmens. Nicht wenige Stimmen behaupten, dass die Japaner das Original damit noch übertroffen haben. Zumindest hinsichtlich der Verarbeitungsqualität kann das durchaus sein.

Das Vorbild hätte ich natürlich auch gerne noch.

Centurion Professional Rennrad

Technische Daten:

  • Rahmen und Gabel: Tange Champion double butted Stahlrohr, RH 53 (c-t), komplett unterverchromt
  • Farbe: rot-metallic mit verchromten Gabelkopfspiegeln und Ausfallenden
  • Antrieb: Shimano Dura Ace Kurbelset und 6-fach Schaltung, vorne: 50/40, hinten: 14-28 (Suntour Alpha Zahnkranz), Connex-Kette (808)
  • Bremsen: Suntour Superbe
  • Cockpit: Nitto Technomic Vorbau (80mm) mit Nitto B115 Lenker (42cm m-m)
  • Sattel: Brooks C15 Cambium Carved auf Sakae Custom Sattelstütze (27,0)
  • Laufräder: Suntour Superbe Naben und Super Champion Gentleman Felgen mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Reifen: Veloflex Master 28 (28x700c)

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Bianchi Rekord 910s (1986)

Mit dem Bianchi hatte ich mir 2016 den lange gehegten Traum erfüllt, ein “altes” Rennrad aus den Anfangszeiten meiner Radleidenschaft zu kaufen und wieder herzurichten. Es war erster “alter” Rennrad-Klassiker.

Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Columbus Formula 2 Stahlrohre (Mix aus Cromor und SL), RH: 53cm (c-t)
  • Farbe: weiß mit roten Decals
  • Antrieb: Shimano 600 Kurbelset und Schaltung 6-fach nicht indexiert (6207 und 6208), vorne: 52/39 hinten: 14-26, Shimano HG-70 Kette
  • Bremsen: Shimano 600 (6207)
  • Cockpit: Cinelli Giro d’Italia (42cm m-m), Cinelli A1 (100mm), Cinelli Kork Lenkerband
  • Sattel:  Selle Italia Turbo auf Shimano Dura Ace SP7400-B Stütze (27,2)
  • Laufradsatz: Shimano 600 (6207/08) Naben, Ambrosio Extra Super-Elite mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Bereifung: Conti Super Sport Drahtreifen 28x700c
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Gitane Super Olympic (1974)

Aus dem Jahr 1974 stammt das Gitane Super Olympic, das seinerzeit das Top-Modell beim traditionsreichen französischen Hersteller Gitane-Cycles war. Es ist genauso alt wie ich.

Mein Aufbau als Randonneur mit Baguetteträger war zeitgerecht, aber unkonventionell. Der Katalog aus dem Jahr 1974 zeigt das Gitane Super Olympic in zwei alternativen Ausstattungsvarianten: komplett mit Campagnolo Nuovo Record oder im damals typisch französischem Ausstattungsmix aus Mafac-Bremsen, Simplex-Schaltung und Stronglight-Antrieb wie hier.

Gitane Super Olympic 1974
Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Reynolds 531 Rohrsatz (komplett), RH: 54 (c-t)
  • Farbe: blaumetallic mit originalen Decals von 1973, teilverchromte Gabelscheiden (Chrom-Socken)
  • Antrieb: Stronglight Kurbelset mit schwarzen Kettenblättern; Simplex SLJ Schaltung 5-fach; vorne: 52/42 hinten: 14-24; Connex 808 Kette
  • Bremsen: Mafac Competition Mittelzug
  • Cockpit: Philippe Rennbügel (41cm m-m), Philippe Vorbau (100mm), Lenkerband: Textil schwarz
  • Sattel:  Brooks Cambium C17 carved auf Shimano Dura Ace EX Stütze (26,4)
  • Laufradsatz: Normandy Hochflansch-Naben, Mavic Module E Felgen mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Bereifung: Michelin Classic Drahtreifen 25x700c
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Caminada Randonneur 650b-Umbau

Alltagsrad (und auch Schlechtwetterwaffe), das für die Fahrt zum Bäcker genauso geeignet war wie für eine mehrtägige Radreise.

Die Basis bildete ein klassischer Stahlrahmen aus den späten 70er Jahren, den ich statt der ursprünglichen 28-Zoll Rennrad-Konfiguration mit 27,5-Zoll (650b) Laufrädern und 32mm Reifen zu einem sehr komfortablen und agilen Reisegefährten umgebaut hatte.

Letzlich war mir der Rahmen leider doch ein wenig zu groß, weshalb ich mich wieder von dem Rad getrennt habe.

Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Vitus Durifort 888 Stahlrohre, RH: 56cm (c-t)
  • Farbe: sanfter Goldton, mit gelben Decals
  • Antrieb: Shimano 600 Kurbelset (6207) und Sachs New Success Schaltung 7-fach  indexiert, vorne: 52/39 hinten: 13-28 Sunrise Schraubkranz
  • Bremsen: Tektro R559 mit Shimano 600 Bremshebeln (6207)
  • Cockpit: Nitto Randonneur (40cm m-m), Nitto Technomic (80mm), Lenkerband: fizi:k classic touch in gelb
  • Sattel:  Brooks C17 Allweather Carved auf SR Custom Stütze (26,4)
  • Laufradsatz: Shimano 600 (Arabesque) Hochflanschnaben, Ambrosio Keba Felgen (584) mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Bereifung: Continental Contact Drahtreifen 32-584 (27,5×1,25)
  • Sonstiges: Velo-Orange Schutzbleche, Tubus Edelstahl Gepäckträger
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Pinarello Gavia FRX (1993)

Das Pinarello Gavia stammt ziemlich genau aus der Zeit, in der ich angefangen habe Radrennen zu bestreiten. Es gehörte zur damals langsam aussterbenden Gattung der exklusiven Stahlrennräder. Den Columbus FRX Rohrsatz sieht man nur sehr selten.

Die Farbkombination aus rot und weiß hingegen gab es Anfang der Neunziger bei fast allen italienischen Premiummarken, so unter anderem auch bei DeRosa, Olmo und Chesini.

Mittlerweile dreht das Rad seine Runden auf der grünen Insel!

Pinarello Gavia FRX
Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Columbus FRX (ähnlich TSX, nur bei kleinen Rahmenhöhen verwendet), RH: 54 (c-t)
  • Farbe: rot mit weißen Decals, verchromter Hinterbau
  • Antrieb: Shimano Dura Ace Kurbelset (7410) und Schaltung 8-fach  indexiert (7402), vorne: 52/39 hinten: 13-26, Shimano HG-90 Kette
  • Bremsen: Shimano Dura Ace (7402)
  • Cockpit: Cinelli Giro d’Italia (42cm m-m), Cinelli A1 (90mm), Lenkerband: fizi:k classic touch in weiß
  • Sattel:  Selle Italia Flite Titanium weiß auf Shimano Dura Ace SP7400-B Stütze (27,2)
  • Laufradsatz: Shimano Dura Ace (7403) Naben, Wolber TX Profil mit 36 Speichen vorne und hinten
  • Bereifung: Conti Super Sport Drahtreifen 25x700c

Liteville 301 MK-11/3 Enduro-Werksmaschine

Als sich im Jahr 2015, nach fast 10 Jahren mit eher überschaubarer Zweirad-Aktivität, wieder mehr Lust aufs Radahren bekam, packte mich zunächst das Enduro-Fieber, eine Spielart des Mountainbikens, die mir bis dahin wenig gesagt hatte, für ein Mountainbike aber logisch und konsequent schien.

Das Liteville 301 empfahl mir ein guter Freund. Mir entsprachen sowohl die im Grunde nahegelegene Herkunft (Syntace in Tacherting) als auch das nachhaltige Konzept.

Die Kombination von 26″ Hinterrad mit 27,5″ Vorderrad (Scaled Sizing) ist exotisch, technisch aber nachvollziehbar und ich kam gut damit zurecht. Ich habe den Kauf nicht bereut, wusste ich doch vorher gar nicht, wo man mit einem modernen Mountainbike überall runterfahren kann.

Letztlich fehlte mir in unmittelbarer Nähe einfach das entsprechende Gelände für diese Abfahrts-Waffe, so dass ich mich wieder davon getrennt habe. Es kam in gute Hände, die es endlich artgerecht bewegen.

Liteville 301 Enduro Werksmaschine
Technische Daten:
  • Rahmen und Gabel: Liteville 301 Mk 11-3 Aluminium Rahmen in Größe S mit FOX Float Dämpfer (140mm) und Rock Shox Pike RCT-3 Federgabel ( 160mm Federweg)
  • Farbe: Raw Aluminium (keine Decals)
  • Antrieb: Sram XX1  1×11, vorne: 30 hinten: 10-42 Zähne, Sram XX1 Kette
  • Bremsen: Shimano XT Scheibenbremsen mit 160 mm Durchmesser vorne und 140 mm hinten
  • Cockpit: Syntace Carbon-Lenker mit Syntace Aluminium Vorbau 60mm
  • Sattel:  SQ-Lab.13 mit Liteville-Finish auf hydraulisch höhenverstellbarer Rock Shox Reverb Sattelstütze
  • Laufradsatz: Syntace W35 Systemlaufradsatz, 32-loch, v 27,5″ h 26″
  • Bereifung: Schwalbe Hans Dampf 2,1 (v) und Schwalbe Nobby Nic 2,1 (h)